Stellungnahme Dinslakener Kobras zum Bericht des WDR vom 12.02.2026 

Stellungnahme Dinslakener Kobras zum Bericht des WDR vom 12.02.2026 

Die Dinslakener Kobras haben gemeinsam mit den ebenfalls in der Eissporthalle ansässigen Sportschützen und Sportkeglern Bürgermeister Simon Panke am 11.02.2026 zu einem Austausch in die Eissporthalle eingeladen. Inhalt des Gesprächs war jedoch nicht eine mögliche Schließung der Eissporthalle. Vielmehr wollten wir gemeinsam die Umstände und Hintergründe der Jugendarbeit in den Vereinen und der Halle selber aufzeigen und verdeutlichen und die Politik sensibilisieren. Der Bürgermeister Simon Panke fragte im Vorfeld an, ob er den WDR mitbringen könne, da dieser den Bürgermeister derzeit bei Terminen begleitet, um die (finanzielle) Situation in Dinslaken transparent aufzuzeigen. Somit besichtigten wir dann die Eissporthalle mitsamt des WDR und der Bürgermeister Simon Panke und unser 1. Vorsitzende, Christian Metal, waren im ständigen Austausch dabei, hier ging es hauptsächlich um Fragen/Inhalte zur Jugendarbeit.

Auch in der Gaststätte "Lotta" wurde ein kurzes Gespräch mit dem Betreiber der Gaststätte, Axel Königshofen, geführt - auch hier ging es nur um Jugendarbeit.  

Im Anschluss fanden wir uns bei den Sportkeglern ein, um gemeinsam über die Situation der Eissporthalle zu sprechen. Auch hier wurde über die Vereinsarbeit gesprochen, u. a. erklärte der Bürgermeister, wie zugespitzt die (finanzielle) Situation der Stadt Dinslaken ist. Der WDR wollte dann im Anschluss noch Einzelinterviews mit dem Bürgermeister Simon Panke und unserem 1. Vorsitzenden Christian Metal führen.

In diesem Interview erklärte der Bürgermeister dann, dass er meint, dass die Eissporthalle auf lange Sicht nur zu betreiben wäre, wenn man einen Investor findet.

Jedoch war nie die Rede davon, dass dies kurzfristig passieren muss bzw. die Eissporthalle kurz vor dem Aus bzw. eine Schließung kurz bevor stehen würde. Besitzer und Betreiber der Eissporthalle sind noch immer die Stadtwerke Dinslaken mit der 
Tochtergesellschaft DINEis GmbH - an welcher die Stadt Dinslaken beteiligt ist. 

Zur Antwort unseres 1. Vorsitzenden im Fernseh-Interview: 
Es wurde gefragt, wie er sich fühlen würde und was es mit ihm macht, wenn die Halle geschlossen werden würde. Eine rein konjunktive Frage, nicht im Ansatz mit dem Hintergrund, dass eine konkrete Absicht besteht, die Eissporthalle zu schließen. 

Wir sind daher weiterhin positiv gestimmt, dass die Eissporthalle weiterhin betrieben werden kann.  

Für konstruktive Gespräche sind wir weiterhin offen und sind auch geplant. 
Tradition, Teamgeist, Disziplin und soziale Entwicklung sind Werte, die Kinder nicht an der Spielekonsole und/oder PC erlernen. Deshalb setzen wir uns weiterhin mit Nachdruck für den Erhalt der Eissporthalle ein. 

Wir wollen mit allen Betroffenen zusammen eine nachhaltige und zukunftsfähige Lösung erarbeiten. 

Der geschäftsführende Vorstand 
Dinslakener Kobras e.V.